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Final Call – Super OTR 0.9.6.0b50 (Update5: b64)

Es geht dem Ende entgegen, niemand hat mehr Lust auf ein monatelanges Beta-Programm. Diese Version sollte die letzte ihrer Art sein. Wer noch Fehler findet oder Last-Minute-Wünsche hat, bitte in den Kommentaren melden, ansonsten wird demnächst der Deckel drauf gemacht!

Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, einfach die Cutlist.at-ID einzutragen, anstatt die lange URL zu kopieren. Das Kopieren hat nämlich bislang unter Umständen dazu geführt, dass die unbeabsichtigt und fast unsichtbar in den Einstellungen mehrfach geklebt wurde und somit die Anfragen nach Cutlisten nicht korrekt ausgeführt wurden.

Also sagt bescheid und lasst Flattr glühen, damit bald alle Nutzer in den Genuss der Verbesserungen kommen!

Update: Danke an die Tester, Cutlisten sollten wieder gefunden werden!

Update 2: Mehr Bugs beseitigt…

Update 3: Dateiverwaltung und Listendarstellung im Hauptfenster verbessert

Update 4: Deutlich verbesserte Prozessorauslastung, bessere Zuverlässigkeit

Update 5: Kann nun auch mp4-Videos im Schnittfenster öffnen

Dowload: hier geht’s weiter…

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  1. ShinChan
    1. Februar 2012, 08:54 | #1

    Alternative zu macports. mp4box:
    http://www.videohelp.com/tools/mp4box
    ffmpeg:
    iffmpeg.com
    Auf beiden Seiten bekommt man kompilierte Versionen der jeweiligen Software.
    Beides in ein Verzeichnis kopieren, in dem Sie vom System gefunden werden (bei mir: /usr/bin).

  2. Tom
    31. Januar 2012, 23:34 | #2

    @Stephan

    Da stimme ich baa zu, die Skripte vor dem Schneiden laufen zu lassen ist 200% besser, da wir dann ein technisch intaktes (= ohne avi-Hacks) mp4 als Arbeitsgrundlage haben. Und Quicktime kann technisch intakte mp4s doch framegenau schneiden, oder? (Zumindest wenn ich mit MPEG Streamclip mp4s schneide, kommen mir die sehr framegenau vor, auch bei Schnitten an Nicht-Keyframes.)

    Zudem ist es einfacher, die Filme vor dem Schnitt zu schneiden. Das siehst du ja schon, wenn du meine Vorher- und Nachher-Skripte miteinander vergleichst ;-)

    Aus pragmatischen Gründen finde ich die Idee gut, einfach ein Skript von Super OTR ansteuern zu lassen. Das lässt sich sicher erst mal schneller verwirklichen, als alles ins Programm zu verfrachten. Bestimmte Optionen für das Skript könnte man ja vielleicht über das GUI von Super OTR einstellbar machen, z.B. aac oder mp3, Audiobitrate …

    Die separate Installation der Command line tools via Homebrew ist sicher nicht so toll für den User. Könntest du mp4box & libs nicht im Super-OTR-app-package unterbringen (lizenzrechtlich?)? Ffmpeg würden wir ja nicht mehr brauchen, wenn wir die Audiosache von Quicktime machen lassen könnten.

    Was meinst du mit Avidemux? Das brauchen wir ja de facto seit Super OTR b64 nicht mehr, würde also vollkommen wegfallen.

  3. baa
    31. Januar 2012, 21:50 | #3

    @Stephan
    Ne… nicht NACH dem Schneiden. VORHER. Danach sind die angeschnittenen Frames schon kaputt.
    Ausserdem muessen wir auch noch den Schnittversatz herausfinden und die 4-5 frames bei Schneiden miteinkalkulieren. Waere aber wohl auch ueber eine Option moeglich. Normal 0, aber man kann sie verziehen (+/-x) – sollte auch Auswirkungen auf den Cut-Editor haben, je nachdem was fuer ein File geladen wurde (AVI vs MP4).

  4. ShinChan
    31. Januar 2012, 21:50 | #4

    Für die Installation von mp4box und ffmpeg gehe ich einen anderen Weg als den über macports. mp4box gibts fertig kompiliert im Internet, zum Beispiel hier:
    http://www.videohelp.com/tools/mp4box
    Gleiches gilt für ffmpeg, zum Beispiel:
    http://www.iffmpeg.com/
    Beide Dateien müssen dann noch in einen Ordner kopiert werden, in dem sie vom System gefunden werden, bei mir: „/usr/bin“
    So installiert lassen sich mp4box und ffmpeg über das Terminal steuern und das Skript von Tom funktioniert ebenfalls.

  5. Stephan
    31. Januar 2012, 21:01 | #5

    @Tom
    Vielleicht wäre es am einfachsten und besten, wenn man (hochgradig) optional nach dem Schneiden Skripte laufenlassen kann. Mal von Sicherheitsbedenken abgesehen kann so ein Skript einfach mitgeliefert werden, wahrscheinlich direkt auf dem von Tom aufsetzend. Ein paar Optionen zusammenkleben und schon kann jeder auch das basteln, was er möchte. Den Normaluser muss es nicht stören.

    Was mich noch stört, ist die Installation über Homebrew/macports. Ich fürchte aber, das wird sich nichts schlaueres finden lassen. Gleiches gilt für Avidemux. Eine DAU-sichere Anleitung wäre ein Anfang!

  6. Tom
    31. Januar 2012, 07:12 | #6

    Ich habe noch ein zweites Skript gebaut, mit dem man bereits geschnittene movs/avis iTunes-tauglich remuxen kann.

    1. Skript in einen Ordner mit *geschnittenen* HQ/HD-movs/avis legen. Andere Filme entfernen.
    2. Skript doppelklicken.

    Das Skript führt zwei Muxvorgänge aus. Das ist nötig, da die geschnittenen Filme nach dem mp4-Mux keine synchronen Tracks mehr haben, v.a. die avis. Das Skript liest die genaue Zeitdifferenz aus und justiert dann die Tracks im finalen Durchgang.
    Die Differenz rührt daher, weil mp4box beim Muxen die verwaisten B-Frames am Anfang des Films bis zum ersten Keyframe (korrekterweise) entfernt. Das kann bei den avis zwischen 0 und 10 Sekunden ausmachen.
    Das Skript gibt die Zeitinfos im Terminal aus.

    Ansonsten ist das Skript ähnlich aufgebaut wie das andere (siehe unten), mit der Ausnahme, dass es zum Extrahieren des Videotracks aus den movs ffmpeg verwendet (mp4box mag nicht mit den movs).

    Ich hab das Skript mit einigen Filmen getestet, aber bitte trotzdem den Output kontrollieren, v.a. wegen der Synchronisierung.

    Voraussetzung: mp4box; ffmeg 0.9.1
    Download wieder hier: http://goo.gl/T15l5

  7. Tom
    31. Januar 2012, 00:23 | #7

    @ShinChan

    Danke für’s Ausprobieren.
    Deine Fehlermeldung ist seltsam, hier (ffmpeg 0.9.1) läuft es mit ‚-c:a libfaac‘ einwandfrei. ‚-acodec‘ ist ja auch nur ein Alias für ‚-codec:a‘ oder ‚-c:a‘ mit der Syntax ‘-c[:stream_specifier] codec (input/output,per-stream)’.

    ——————–
    mp3/aac:

    Mp3 ist IMO total obsolet. Und hörbare Konvertierungsverluste befürchte ich gar nicht, denn die 192kb/s-lame-mp3s von OTR sind für Spielfilme eh nur Overkill, sodass ich Spielraum habe, um ohne Bedenken auf 112 oder 128k aac runterzukomprimieren. Was ich dabei verliere, sind 3 Minuten CPU-Time. Was ich dabei gewinne, ist (etwas:) Platz und v.a. perfekte Kompatibilität.

  8. baa
    30. Januar 2012, 22:23 | #8

    @ShinChan
    Hi… ich mag das mit dem Konvertieren ja eigentlich auch nicht.
    Aaaaber… diverse Player (z.B. iTunes, AppleTV) scheinen Probleme mit einem MP4 container zu haben, in dem h264 zusammen mit mp3 gepackt ist. Genau habe ich das noch nicht verstanden, bei manchen geht es, bei manchen wohl nicht… Der Unterschied zwischen beiden Varianten ist mir noch unklar.

  9. ShinChan
    30. Januar 2012, 21:14 | #9

    Hallo Tom,

    vielen Dank für das Skript.
    Leider hat sich da wohl der Fehlerteufel eingeschlichen :-)
    In Zeile 29:
    ffmpeg -i „$f“ -vn -c:a libfaac -ab 112k „$td/`basename „$f“ .avi`.m4a“
    muss statt „-c:a“ „-acodec“ stehen:
    ffmpeg -i „$f“ -vn -acodec libfaac -ab 112k „$td/`basename „$f“ .avi`.m4a“
    Sonst meldet ffmpeg: „Unrecognized option ‚c:a‘ „. Wenn der Fehler korrigiert ist, läuft das Skript bei mir sauber durch.

    Warum wollt ihr unbedingt die Audiospur konvertieren? mp3 ist schließlich ein Standardaudioformat für mp4. Und bei einer erneuten Komprimierung der komprimierten mp3-Tonspur nach aac leidet schließlich auch die Tonqualität. Und grundsätzlich ist an mp3 doch nichts auszusetzen, oder?

  10. Tom
    29. Januar 2012, 22:23 | #10

    Ich habe mal ein kleines Bash-Script gemacht, mit dem man die ungeschnittenen OTR-HQ/HD-avis vollautomatisch zu iTunes-tauglichen mp4s remuxen kann. Download hier: http://goo.gl/T15l5

    Voraussetzung: Die command line tools ‚ffmpeg‘ und ‚mp4box‘ müssen auf dem Rechner installiert sein.

    Das Skript ist ganz einfach zu verwenden:

    1. Skript in den Ordner legen, wo Eure decodierten, ungeschnittenen OTR-avis liegen.
    2. Skript mit Doppelklick starten.

    Das Skript bearbeitet alle HQ/HD-avis im Ordner und remuxt sie zu mp4. Es stellt automatisch die Framerate des avis fest, sodass auch die 50-fps-HD-Movies korrekt gemuxt werden. Nicht-HD/HQ-Filme werden ignoriert.
    Die gemuxten mp4s können mit Super OTR beta 64 geschnitten werden (Ausgabe als mov einstellen, *nicht* Avidemux!).

    Die aac-Transcodierung erfolgt mit 112kb/s. Wem das zu wenig oder zu viel ist, kann das im Skript ändern (mit Texteditor öffnen, Zeile 29).

    Das Skript legt drei Unterordner an:

    _tmp: Hier landen die demuxten Audio-/Video-Tracks. Können am Ende gelöscht werden.
    _old_avi: Hier werden die Original-avis abgelegt
    _new_mp4: Hier findet Ihr die neugemuxten mp4s

    Das Skript ist sehr einfach gestrickt und hat kein Error-Checking. Es ist als Übergangslösung gedacht, bis Stephan das mp4-Remuxing in Super OTR integriert hat.

    Wenn Ihr Fehler im Skript findet, bitte melden.
    Viel Spaß!

  11. baa
    29. Januar 2012, 20:56 | #11

    @Tom
    Quicktime Player kann noch transcodieren… unter Save As->iPhone. Allerdings kann man dort die Qualitaet nicht mehr sauber einstellen. Und mit der iPhone setting macht der alles anders, z.B. aendert sich die Samplefreq von 48 auf 44.1kHz.
    Ob das schlimm ist? Ich weiss es nicht.
    Wie man Quicktime von aussen steuert, sowas zu machen, weiss ich auch nicht.
    Weiterhin kann auch iTunes konvertieren: In den Import-Settings auf AAC stellen, die Qualitaet einstellen und dann unter Advanced->Create AAC Version waehlen. Geht das auch Skript-gesteuert? Ich weiss es nicht.
    VLC? VLC koennte auch konvertieren.

  12. Tom
    28. Januar 2012, 02:05 | #12

    Hier noch ein Nachtrag zur unten geposteten Anleitung zum Konvertieren *von bereits geschnittenen* mov/avi-Files:

    Der benötigte Audio-Delay lässt sich rechnerisch genau ermitteln. Dazu muss Schritt 3 (Remux) ohne Delay-Korrektur ausgeführt werden. Wenn das mp4 fertig ist, lässt man sich die Längen von Video- und Audiotrack anzeigen, z.B. mit ‚mp4box -info new.mp4‘ oder mit MediaInfo).

    Wenn man nun die Audio-Track-Länge von der Video-Track-Länge substrahiert erhält man den benötigten Delay für den Audio- bzw. Video-Track. Mit diesem Wert kann man nun das mp4 mittels ffmpeg ‚-itsoffset‘ korrigieren (das geht wesentlich schneller als ein zweites Muxen mit mp4box).

    Erhält man einen negativen Wert (Audio länger als Video), wendet man den Absolutwert auf den Video-Track an; ist der Wert positiv, wendet man ihn auf den Audio-Track an.

    Also zum Beispiel so für konvertierte avis (Audio länger als Video):

    1. …
    2. …
    3A. mp4box -add OLDMOVIE_video.h264 -add audio.m4a new.mp4
    3B. ffmpeg -itsoffset 4.240 -i new.mp4 -i new.mp4 -c copy -map 0:0 -map 1:1 final.mp4
    (Hier wird Track 1 (Video) der Datei new.mp4 um 4,24s verzögert.)

    (Schritte 1 und 2 sind unten beschrieben.)
    Das Ganze funktioniert auch, wenn Ihr mit mp3-Audio muxt.

  13. Tom
    27. Januar 2012, 23:26 | #13

    @Stephan

    Ja, du meintest doch selber schon, dass du über Quicktime das Audio transcodieren könntest. Geht das nicht mehr, oder ist das keine Option mehr? (ich hab hier keine Quicktime command line tools).

    Um mp4box kommen wir allerdings nicht herum, da es offenbar das einzige ist, das die avi-Hacks entfernt. Aber das geschieht m.W. im letzten Schritt („mp4box -add … -add … new.mp4“).

  14. Stephan
    27. Januar 2012, 22:40 | #14

    @Tom + Baa
    Die Transkodierung geht doch bestimmt noch einfacher, ffmpeg ist mir ein bisschen zu groß. Am besten wäre es, wenn die Programme mit eingebettet werden, denn mit der Kommandozeile haben die meisten Nutzer wirklich nichts am Hut. Ideen?

    Werde das ganze mal testweise einbauen. Langsam muss wohl ein „Experten“-Tab in die Voreinstellungen… :-)

  15. Tom
    27. Januar 2012, 22:30 | #15

    @baa

    Danke für den Hinweis, wusste ich gar nicht. Aber auch wenn’s nach ISO erlaubt ist, hat mp3 als Audiotrack im mp4-Movie gegenüber AAC meiner Meinung nach ausschließlich Nachteile, v.a.:

    — nicht iTunes-kompatibel
    — wesentlich uneffektivere Komprimierung

    Die Transcodierung sehe ich nicht als so problematisch an, denn

    — je nach CPU ist es eine Sache von 1 bis ein paar Minuten
    — durch die relativ üppige mp3-Bitrate von 192kb/s dürfte die Transcodierung auf 112–160kb/s AAC ohne hörbare Verluste abgehen

    Wenn jemand ohne Audio-Transcodieren einen mp4-Film erstellen willst, geht das ganz einfach mit

    1. mp4box -aviraw video OLDMOVIE.avi
    2. mp4box -aviraw audio OLDMOVIE.avi
    3. mp4box -add OLDMOVIE_video.h264 -add OLDMOVIE.avi_audio.mp3 new.mp4

    Falls das Ganze in der Zukunft mal über Super OTR gesteuert werden kann, wäre ich, wie schon mal gesagt, auch dafür, dass man das AAC-Transcodieren in den Prefs deaktivieren kann, wenn man’s nicht braucht.

  16. baa
    27. Januar 2012, 21:14 | #16

    @Tom
    Nach Wikipedia (http://en.wikipedia.org/wiki/Mp4 -> Data streams) passt MP3 ganz prima in den MP4 container…

  17. Tom
    27. Januar 2012, 20:17 | #17

    @baa

    mp3 ist meines Wissens für mp4-Filme nicht vorgesehen. Mp4-Filme mit mp3-Track laufen in iTunes ohne Ton.

  18. baa
    27. Januar 2012, 19:40 | #18

    @Tom
    Sag mal… warum musst/willst du eigentlich die Audio Spur konvertieren? Nur fuer iTunes? aTV z.B. kann auch mp3-Audio direkt abspielen.
    Nur… bei meinen Tests hatte SuperOTR mit h264/mp3 codecs im mp4-container Probleme. Liegt das an der Schnittsoftware (MOV<-Quicktime/MacOS)? Oder ist das ein Prinzipielles Problem? Re-Muxen tue ich naemlich gerne, das kostet ja fast nichts. Das Umcodieren wuerde ich gerne sparen.
    Gruss!

  19. Tom
    27. Januar 2012, 18:51 | #19

    Kleine Anleitung zum Reparieren von Super-OTR-avis/movs

    Mithilfe der beiden Programme ffmpeg und mp4box lassen sich auch nachträglich bereits von Super OTR geschnittene Filme (mov/avi) reparieren und als iTunes-taugliche mp4s ausgeben. Allerdings tauchen hier Timing-Probleme von Audio- und Video-Track auf, die ich (bis jetzt) nur durch Trial and Error lösen konnte. Vielleicht findet hier jemand eine systematischere Lösung …

    Voraussetzung: mp4box und ffmpeg (Installation z.B. mit Homebrew)

    Die Vorgehensweise ist immer die gleiche:

    1. Extrahieren und Transcodieren des Audio-Tracks
    2. Extrahieren des Video-Tracks
    3. Remuxen (Re-wrapping) der Tracks & Timing-Korrektur

    Da Schritt 1 hauptsächlich CPU-intensiv ist und Schritt 2 Disk-intensiv, lässt sich etwas Zeit sparen, indem man Schritte 1 und 2 gleichzeitig laufen lässt.

    ———-
    A. Reparieren von Super-OTR-avis:

    Hier erhalten wir beim unkorrigiert remuxten Film einen Audiodelay von etwa 4 bis 10s. Um das zu kompensieren ziehen wir in Schritt 3 das Audio (Track 2) mit einem negativen Delaywert vor (‚-delay 2=-10000‘). Viele Filme, die ich bis jetzt konvertiert habe, hatten einen Versatz von 10s, einige aber auch weniger. Der Output muss also kontrolliert und ein evtl. noch bestehender Zeitversatz ermittelt werden. Schritt 3 ist dann ggf. mit dem korrekten Delaywert zu wiederholen.
    Wie es zu den unterschiedlichen Delays kommt, weiß ich nicht, möglicherweise hängt es von der beim Schnitt verwendeten Avidemux-Version ab(?).

    1. ffmpeg -i OLDMOVIE.avi -vn -acodec libfaac -ab 112k audio.m4a
    2. mp4box -aviraw video OLDMOVIE.avi
    3. mp4box -add OLDMOVIE_video.h264 -add audio.m4a -delay 2=-10000 new.mp4

    ———-
    B. Reparieren von Super-OTR-movs:

    Hier müssen wir den Video-Track mit ffmpeg extrahieren (Schritt 2), da mp4box mit den konvertierten movs Schwierigkeiten hat. Das Audio (Track 2) ist hier meist um etwa 2 bis 5s vorgezogen; wir kompensieren das in Schritt 3 mit einem positiven Delaywert, z.B. ‚-delay 2=5000‘. Auch hier gilt also: Output kontrollieren und Audio-Delay ggf.anpassen.

    1. ffmpeg -i OLDMOVIE.mov -vn -acodec libfaac -ab 112k audio.m4a
    2. ffmpeg -i OLDMOVIE.mov -an -vcodec copy video.h264
    3. mp4box -add video.h264 -add audio.m4a -delay 2=5000 new.mp4

    ———-

    Vor dem Remuxen empfiehlt es sich, ein Auge auf die Framerate des Ausgangsfilms zu haben (wird in Schritt 1 von ffmpeg angezeigt). Manche Filme haben eine Framerate von 50fps. In diesem Fall muss in Schritt 3 die Option ‚-fps 50‘ hinzugefügt werden.

    Die Audio-Bitrate kann natürlich eingestellt werden. Die Ausgangsbitrate der mp3-Tracks in OTR-HQ/HD-Filmen ist i.d.R. 192kb/s. In Anbetracht der höheren Leistungsfähigkeit des AAC-Codecs dürfte also die maximale sinnvolle Bitrate 160kb/s betragen. 112 oder 128kb/s halte ich für die meisten Filme für völlig ausreichend.

    ———-
    Anmerkung:
    Wenn wir die avis *vor* dem Super-OTR-Schnitt konvertieren, tauchen keine lästigen Audiodelay-Probleme auf und die Konvertierung geht komplikationslos mit

    1. ffmpeg -i OLDMOVIE.avi -vn -acodec libfaac -ab 112k audio.m4a
    2. mp4box -aviraw video OLDMOVIE.avi
    3. mp4box -add OLDMOVIE_video.h264 -add audio.m4a new.mp4

  20. ovicula
    27. Januar 2012, 14:27 | #20

    Da bin ich ja mal gespannt was ihr da bastelt :) es klingt jedenfalls nach genau der eierlegenden Wollmilchsau die ich mir schon die ganze zeit Wünsche … denn bisher habe ich mir kein Apple TV gekauft, weil ich die OTR Files da nicht für nutzen kann :)

  21. Tom
    25. Januar 2012, 15:04 | #21

    Nach einem erfolgten Schnitt weigert sich Super OTR oft, den nächsten Film zu schneiden (Schnitte mit „Start“ gestartet, mp4). Nach einem Neustart von Super OTR geht’s dann wieder. (Kann jetzt nicht sagen, ob das mit den anderen Versionen auch schon passiert ist, da ich vorher immer im Queue geschnitten habe.)

  22. Tom
    25. Januar 2012, 15:03 | #22

    @Joern

    Wenn du unter Lion den Fehler „immer“ hast, solltest du versuchen, das Problem irgendwie genauer abzustecken, z.B.:

    — Ist das Festplattenverzeichnis in Ordnung? (Disk Utility > First Aid > Repair Disk)
    — Evtl. Permissions reparieren (Disk Utility > First Aid > Repair Permissions)
    — Probeweise den Cut-Output auf eine andere Disk legen, z.B. Stick oder externes Laufwerk (Super OTR Preferences > Cutting > Save cut movies to > Choose …)
    — Evtl. andere Programme beenden; laufen irgendwelchen seltsamen Hintergrundprogramme (z.B. von TechTool Pro o.ä.)
    — Die Preference-Datei von Super OTR löschen (~/Library/Preferences/com.apfel-a.Super OTR.plist)

  23. Joern
    25. Januar 2012, 00:25 | #23

    Aus irgendeinem Grund bekomme ich seit dem Upgrade auf Lion immer die Meldung „Fehler beim Schneiden“. Auch mit dieser Version. Woran kann dies liegen?

  24. baa
    24. Januar 2012, 20:37 | #24

    Ich habe mit MediaInfo mal in die Details des HQ-avi und des mp4 geschaut:
    video-length
    avi: 20min 0s 440ms
    mp4: 20min 0s 40ms
    Das koennte der Grund fuer die unterschiedlichen Schnittpunkte sein…
    Die Audiospur hat nicht so grosse Unterschiede…
    avi: 20min 0s 120ms
    mp4(aac): 20min 0s 149ms
    Die gesamt PlayTime steht bei beiden auf 20min 0s, ich weiss aber nicht, ob hier die ms vielleicht einfach nicht dargestellt werden.

  25. baa
    23. Januar 2012, 20:23 | #25

    Doch noch ein Bug (diesmal dreifach verifiziert):
    Wenn man beim Editieren der Schnittmarken wieder ganz nach vorne (0:00) springen will (Vorschau aktiv), bleibt das Hauptbild auf dem anderen Bild, die ersten beiden Vorschau-bilder werden schwarz, das dritte bleibt wie das Hauptbild und erst die beiden letzten zeigen den Filmanfang.
    Ausserdem wuerde ich sagen, dass die Schnitte 3-5 Frames OFF sind. Zumindest denke ich, dass die Cutlisten besser geschnitten sind.
    Oh… und dann stuerzt SuperOTR ab. :-( Der Report kommt per EMail.

  26. baa
    23. Januar 2012, 20:13 | #26

    Aeh, war mein Fehler: Ich hatte den Audio-Stream nicht in AAC konvertiert (warum auch? :-), damit will aber SuperOTR nicht. Die Videodauer war auch bei 0:00, habe ich aber erste spaeter gesehen…

  27. baa
    23. Januar 2012, 20:08 | #27

    Argh… beta64: Im Schneidefenster werden zwar vorhandene Cutlisten angezeigt, waehlen kann man sie auch… aber die Daten werden nicht uebernommen :-(

  28. Tom
    23. Januar 2012, 01:45 | #28

    @Stephan

    Homebrew ist zu empfehlen und m.E. sauberer und komfortabler als Macports. Hat aber auch manchmal seine glitches, jedoch seltener. Wenn du’s auf demselben Rechner installierst, würde ich MacPorts vorher deinstallieren.
    Da Homebrew defaultmäßig seine bins in /usr/local/bin legt, solltest du drauf achten, dass dein bin-Path ungefähr so ausschaut: /usr/local/bin:/usr/bin:/bin:/usr/local/sbin:/usr/sbin:/sbin

    Noch ein paar basic Infos:

    mp4box:
    Manual: http://gpac.wp.institut-telecom.fr/mp4box/mp4box-documentation/
    Die binaries und libs lassen sich mit Homebrew kompilieren und installieren mit ‚brew install gpac‘

    ffmpeg:
    Manual: http://ffmpeg.org/ffmpeg.html
    Installation ebenfalls mit Homebrew, mit ‚brew install ffmpeg –use-clang‘

    —————-
    Wegen Kompatibilität:

    Das betrifft nicht nur AppleTV/iPhone!
    Meine WesterDigital TV Live Box z.B. hat sich bis jetzt geweigert, die von Super OTR produzierten movs zu spielen. Ist nicht die Schuld von Super OTR, klar, da die movs im Video-Track ja immer noch die avi-Hacks hatten.
    Das mov, das ich vorhin mit Super OTR 0b64 erstellt habe, basierend auf dem von mp4box erstellten mp4, läuft einwandfrei!

    Falls du ihn noch nicht kennst, führ dir mal diesen Artikel zu Gemüte: http://goo.gl/OKKOf
    Mir war vorher auch nicht klar, wie brutal diese VfW-Encoder vorgehen, um mpeg4-Video in einen avi-Container zu verfrachten. Dabei sind doch meines Wissens alle Player, die über einen h264-fähigen Decoder verfügen, auch in der Lage, mp4-files zu lesen (also h264 in mp4 statt in avi). (?)

    Ja, die SD-divx-Filme brauchen avi- oder divx-Container, um auf reinen divx-Playern spielbar zu sein. Ich habs gerade ausprobiert mit einem Panasonic-TV, der einen integrierten Divx-Player hat. Mp4s mag der nicht.

    Allerdings sollte man trotzdem die Option anbieten, die Divxs genauso wie die h264s zu konvertieren, also via mp4box und mit aac-Ton in mp4-Container, da sie damit einwandfrei auch in iTunes laufen! (und auch auf meiner WD TV Live Box, BTW ;)
    (Divx/xvid ist ja auch mpeg4-Standard, part 2, und ist rein technisch in einem mp4 sicher besser aufgehoben als in einem avi/divx-Container, zumal es auch B-Frames enthalten kann.)

    —————-
    Wegen Audio:

    Quicktime für aac wäre sicher noch besser als ffmpeg. Da hätte man dann sogar Zugriff auf so geile Dinge wie True VBR … :)

  29. mepaso
    23. Januar 2012, 00:05 | #29

    @Tom, Baa, Stephan

    boah – eh ::))

  30. Stephan
    22. Januar 2012, 23:27 | #30

    @Tom
    Prima! Muss mir die Tools installieren, arbeite zur Zeit mit MacPorts. Wie sich das mit HomeBrew verträgt, ist mir noch nicht klar. Vielleicht kann die Audio-Konvertierung auch einfach QuickTime selbst übernehmen, dann fällt ffmpeg auch weg.

    Somit wird es dann avidemux für die SD-Avis und eine wie-auch-immer geartete Lösung für die Ausgabe von mp4s für die anderen Formate. Der Hauptgrund, überhaupt avis zu benutzen, sind wohl die divx-fähigen DVD-Player, die eh kein h264 können. Somit gewinnen wir nur volle iPhone-/Apple TV- usw. Kompatibilität ohne Nebenwirkungen.

    Andere Meinungen?

  31. Tom
    22. Januar 2012, 23:16 | #31

    @Stephan

    Wow, wenn das klappt, hätten wir ein OTR-Tool, das in einem Aufwasch

    1. die otrkeys decodiert
    2. die total vergurkten OTR-avis zu mpeg-4-konformen files konvertiert, inkl. aac
    3. und das Ganze schneidet

    Damit wäre der Mac die ultimative OTR-Platform :)

    Die aac-Kodierung nimmt natürlich das meiste der Zeit in Anspruch, aber ohne gehts nicht für iTunes. Könnte man ja optional machen, für Leute die nur mit VLC schauen.

    Nur so ein paar Gedanken … :)

  32. Tom
    22. Januar 2012, 22:49 | #32

    @Stephan

    Ja, sag einfach, wenn du noch Details brauchst.

    Ich hab mal eins der so gemuxten mp4s auf Super OTR gezogen. Der Schnitt (via Cutlist) hat geklappt und das ausgegebene mov scheint absolut mpeg-4-konform zu sein (läuft in iTunes).

  33. Stephan
    22. Januar 2012, 22:42 | #33

    @Tom
    Klar! Es muss nur klar sein, was genau gemacht werden muss. Sieht ja nun nicht schlecht aus.

  34. Tom
    22. Januar 2012, 22:37 | #34

    @Stephan

    Vielen Dank!

    >> Wenn ich was tun kann …

    Denkst du, dass sich der Workflow in meinem Beitrag unten irgendwie durch Super OTR verwalten lässt und ausführen lässt. FFmpeg und gpac (mp4box) sind IIRC open source. Beides sind command line tools, also keine aufpoppenden GUI-Fenster …

  35. Stephan
    22. Januar 2012, 22:22 | #35

    @baa
    Hier eine Beta (64), die auch mp4 im Schnittfenster öffnen will. Ob die Vorschauframes 100% im Schnitt übernommen werden, weiß ich nicht, ist noch nicht perfekt fertig.

    Viel Spaß beim Rumspielen, wenn ich was tun kann, sagt bescheid!

    Super OTR 0.9.6.0b64

  36. Tom
    22. Januar 2012, 22:16 | #36

    @baa

    Das Problem ist ja, das Avidemux (oder sonstige Macsoftware) die avi-Hacks nicht rückgängig macht, also in unserem Fall die von avi platzierten delayframes nicht rausnimmt (=> Film ruckelt in itunes; nicht mpeg4-konform). Mp4box tut das aber.

    Den Quicktime-Schnitt habe ich getestet (via MPEG Streamclip), auch an Stellen mitten in Szenen. Schaut *für mich* 100% framegenau aus. Bitte testen.

    Kleine Korrektur noch zu unten:

    Punkt 1 muss in 2 Schritten erfolgen:

    mp4box -aviraw video INPUTFILE.avi
    mp4box -aviraw audio INPUTFILE.avi

    Beim Transcodieren des Audio mit ffmpeg kann man natürlich auch die Bitrate wählen, z.B. mit ‚-ab 128k‘
    (Die mp3s in den OTR-HQ-avis haben i.d.R. 192kb/s.)

  37. baa
    22. Januar 2012, 21:36 | #37

    @Tom
    Doch. Der schneidet auch – aber nur an IFrames:
    >> splitz StartTime:EndTime : extracts a subfile from the input file. StartTime and EndTime are specified in seconds. Depending on random access distribution in the file (sync samples), the startTime will be adjusted to the previous random access time in the file, and the endTime will be adjusted to the last sample before the last RAP in the extracted chunk.

    Und wenn du nur das GESAMTE File als MP4 haben willst, musst du das nur sagen. Ueber einige Umwege hatte ich das vor Monaten schon:
    – AVIDemux: save Video (h264), save Audio (mp3) separat
    – Switch: convert Audio in AAC
    – Subler: mux Video+Audio nach M4V
    Macht wohl das selbe… geht auch mit MKVToolnix (ich weiss nicht, ich mag den Namen :-)

    Und Quicktime kann das jetzt richtig schneiden? Mit Neuerstellung fehlender IFrames? Dann fehlt ja doch nur noch SuperOTR, der auch auf M4V, MKV, was weiss ich noch reagiert :-)

  38. Tom
    22. Januar 2012, 21:13 | #38

    @baa

    >> Der schneidet […] nur an KeyFrames (I).

    Mp4box schneidet nicht. Es konvertiert „nur“ das avi in ein sauberes und mp4-konformes mp4 (Ja, auch die delayframes werden eliminiert!).

    Der Workflow ist der folgende (alles auf dem Mac):

    1. Extrahieren der Streams aus dem avi-Container:

    mp4box -aviraw INPUTFILE.avi

    Als Output bekommen wir:
    VIDEOFILE_video.h264
    AUDIOFILE_audio.mp3

    2. Transcodieren des mp3 nach aac:

    ffmpeg -i AUDIOFILE_audio.mp3 -acodec libfaac AUDIOFILE.m4a

    3. Neu-Muxen der beiden Streams in mp4:

    mp4box -add VIDEOFILE_video.h264 -add AUDIOFILE.m4a FINALFILE.mp4

    Das Resultat ist ein astreines und iTunes-fähiges mp4, das jetzt – framegenau – mit Quicktime geschnitten werden kann. Das haben wir doch gesucht, oder?

  39. baa
    22. Januar 2012, 20:15 | #39

    @Tom
    ne… so ganz klappt das damit nicht. Der schneidet – genau wie das MKVToolnix-Paket nur an KeyFrames (I). Genaues Schneiden wird damit nicht klappen.
    Fuer h264 fehlt sowas wie SmartCopy aus AviDemux. Ich frag mich, wieso das noch niemand benoetigt hat – muss man wieder alles selbst machen? :-(

  40. Tom
    22. Januar 2012, 19:53 | #40

    @baa

    Ja, mp4box war das einzige, das funktioniert hat (siehe unten). Aber jetzt das beste: Das gibt’s auch für Mac und lässt sich mit Homebrew ganz einfach installieren! Danke, dass du mich nochmal an das Programm erinnert hast!

    Ich denke, damit kriegen wir’s hin :):):):):)

    (Audio muss allerdings auch noch von mp3 nach aac)

  41. baa
    22. Januar 2012, 11:31 | #41

    Ich habe noch was tolles gefunden… vielleicht kennt ihr das aber auch schon.
    MKVAVI2MP4 (http://mkvavi2mp4.sourceforge.net/) – ist zwar wohl WIN, schmeisst aber so einige bekannte Tools zusammen (mediainfo, mp4box, mkvextract, …) um was neues zu erreichen :-)
    Vielleicht hilft’s?

  42. baa
    22. Januar 2012, 10:29 | #42

    @Stephan
    Ne… nicht nur SuperOTR. Ich habe noch kein „native-MKV“ Schnittprogramm auf OSX gefunden, zumindest nichts freies. Und gleich Einkaufen, nur mal so zum „ausprobieren“ wollte ich dann doch nicht. Mit AVIDemux ging das wohl… aber von AVI wollten wir jetzt ja auch weg…

  43. Tom
    22. Januar 2012, 00:26 | #43

    @baa

    >> Und wie entscheidet man das? Wann ist ein MP4 “gut”?

    Ich würde das so kategorisieren:

    „gut/sehr gut“: Wenn der Film korrekt geschnitten ist und das ausgegebene mp4/mov in iTunes/AppleTV läuft (mit Ton und ohne Ruckeln;). iTunes ist ziemlich fehleruntolerant, es sollte dann auch in allen anderen mp4-fähigen Playern laufen.

    „zufriedenstellend“: Das kommt auf die persönlichen Bedürfnisse an. Ich habe jetzt z.B. die letzten paar Filme mit Super OTR als mov geschnitten und dann via ffmpeg so wie unten beschrieben remuxed. Ich habe soweit saubere Schnitte und ich kann mir das Ding auf meiner WD TV live Box anschauen, und am Mac mit VLC oder Mplayer.
    Allerdings: Wenn ich mir im März ein iPad kaufe wird diese Lösung wahrscheinlich nicht mehr zufriedenstellend sein :(

  44. Stephan
    21. Januar 2012, 23:32 | #44

    baa :

    @Stephan
    aber Schneiden kann ich dann nicht. :-(

    Du meinst mit aktuellem Super OTR? Mache morgen einen Fix fertig, es geht momentan nur um die Dateiendung.

  45. Stephan
    21. Januar 2012, 23:31 | #45

    baa :

    …immerhin ist mal wieder etwas Leben hier im Blog :-)

    Vorsicht! :-)

  46. baa
    21. Januar 2012, 23:23 | #46

    @Stephan
    >> Wie macht man aus den OTR-avis (halbwegs) standardgerechte mp4s.
    >Genau das sollten wir herausbekommen.
    Und wie entscheidet man das? Wann ist ein MP4 „gut“? Wie wuerde die Qualitaetseinstufung fuer die MKVs (remuxed AVI) aus MKVToolNix ausfallen? Ich finde meinen Testfilm ja gut… aber Schneiden kann ich dann nicht. :-(

  47. baa
    21. Januar 2012, 21:56 | #47

    …immerhin ist mal wieder etwas Leben hier im Blog :-)

  48. Stephan
    21. Januar 2012, 21:41 | #48

    Tom :

    Äh, ja, so ungefähr die letzten 20 Beiträge hier drehen sich um diese Problematik ;) Wie macht man aus den OTR-avis (halbwegs) standardgerechte mp4s.

    Genau das sollten wir herausbekommen. Wie man die mp4s schneidet dann als nächstes.

  49. Tom
    21. Januar 2012, 21:36 | #49

    @Peter

    @Peter

    >> Dummerweise (auf mindestens 2 Macs reproduzierbar) klappt die Konvertierung nicht mehr. Ab einer bestimmten Stelle im Video gehen Bild und Ton auseinander. Gibt es diese Problem noch bei jemand anderem?

    Habe gerade testweise ein von Super OTR geschnittenes mov (von einem OTR-h264-avi) durch Handbrake laufen lassen und der Ton ist bis zum Schluss synchron (Handbrake 0.9.5 x86_64 2011010300; Preset AppleTV 2).

    Vielleicht hast du eine Handbrake-Version (nightly build?), die gerade zufällig einen Audio-Bug hat? Bist du sicher, dass der Ton im Original-File synchron ist?

    >> Hat jemand von euch noch den Anwendungsfall, die Dateien über iTunes auf den Apple TV 2 kriegen zu wollen?

    Äh, ja, so ungefähr die letzten 20 Beiträge hier drehen sich um diese Problematik ;) Wie macht man aus den OTR-avis (halbwegs) standardgerechte mp4s.

    >> Gibt es einen besseren Weg, um dies zu bewerkstelligt zu bekommen?

    Für iTunes/AppleTV sehe ich momentan keine Lösung. Recodieren (mit Handbrake z.B.) geht natürlich immer, ist aber nicht Ziel der Übung. Eine andere Möglichkeit wäre, dass du XBMC auf deiner AppleTV installierst; da seh’ ich gute Chancen, dass die avis oder eine der Remuxing-Lösungen unten funktionieren.

    >> Leider sind die HQ-Aufnahmen von OTR leider keine Alternative für mich.

    Was meinst du damit? Was ist deine Alternative? HQ und HD bei OTR sind technisch ziemlich ähnlich (h264 in avi), divx ist anders (divx5 in avi).

  50. baa
    21. Januar 2012, 20:53 | #50

    @Peter
    Ja… das ist in etwa auch mein Anwendungsfall. OTR nach AppleTV.
    Die Versuche ueber iTunes habe ich inzwischen als unbefriedigend abgebrochen… das feste Rekodieren finde ich doof.
    Aktuell nutze ich Plex Media Server auf Mac mit Plex Client auf der aTV – braucht halt einen Jailbreak. Das ganz geht allerdings auch nur so lala… mit SD gibts eigentlich keine Probleme, die HQ/HD Files werden mit den letzten Versionen (PMS 9.5.2, Plex/aTV 0.9beta4) allerdings nicht mehr abgespielt. Ein aelterer PMS hilft hier aber meist. Ich hoffe, dass hier bald eine neue Software zur Verfuegung steht, die diesen Bug behebt.
    Ausserdem sehen die Anfaenge/Schnitte bei HQ immer bloed aus, wenn mal wieder kein I-Frame getroffen wurde.

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