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Final Call – Super OTR 0.9.6.0b50 (Update5: b64)

Es geht dem Ende entgegen, niemand hat mehr Lust auf ein monatelanges Beta-Programm. Diese Version sollte die letzte ihrer Art sein. Wer noch Fehler findet oder Last-Minute-Wünsche hat, bitte in den Kommentaren melden, ansonsten wird demnächst der Deckel drauf gemacht!

Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, einfach die Cutlist.at-ID einzutragen, anstatt die lange URL zu kopieren. Das Kopieren hat nämlich bislang unter Umständen dazu geführt, dass die unbeabsichtigt und fast unsichtbar in den Einstellungen mehrfach geklebt wurde und somit die Anfragen nach Cutlisten nicht korrekt ausgeführt wurden.

Also sagt bescheid und lasst Flattr glühen, damit bald alle Nutzer in den Genuss der Verbesserungen kommen!

Update: Danke an die Tester, Cutlisten sollten wieder gefunden werden!

Update 2: Mehr Bugs beseitigt…

Update 3: Dateiverwaltung und Listendarstellung im Hauptfenster verbessert

Update 4: Deutlich verbesserte Prozessorauslastung, bessere Zuverlässigkeit

Update 5: Kann nun auch mp4-Videos im Schnittfenster öffnen

Dowload: hier geht’s weiter…

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  1. Peter
    21. Januar 2012, 12:46 | #1

    Ich haben ebenfalls schon viel versucht, mir einen Workflow zu bauen, mit dem ich die OTRs mit möglichst wenigen Schmerzen (ohne geht es leider nicht) auf einen Apple TV 2 bekomme. Hierzu lass ich (ohne Avidemux) schneiden und dann konvertiere ich in Handbrake nach H.264. Ohne die vorherige Konvertierung mit Handbrake nimmt iTunes die Files leider nicht. Dummerweise (auf mindestens 2 Macs reproduzierbar) klappt die Konvertierung nicht mehr. Ab einer bestimmten Stelle im Video gehen Bild und Ton auseinander.

    Gibt es diese Problem noch bei jemand anderem? Hat jemand von euch noch den Anwendungsfall, die Dateien über iTunes auf den Apple TV 2 kriegen zu wollen? Gibt es einen besseren Weg, um dies zu bewerkstelligt zu bekommen? Leider sind die HQ-Aufnahmen von OTR leider keine Alternative für mich.

  2. Tom
    20. Januar 2012, 02:47 | #2

    @baa

    @baa

    >> SD Content

    Die DivX5-Filme sind ohne B-Frames codiert (zumindest der, den ich grad aufgemacht habe) und von daher brauchen sie wohl keine PTSs.

    B(idirectional)-Frames haben ja Referenzen in beide Richtungen, zum vorhergehenden I-Frame und zu einem nachfolgenden P- oder I-Frame. Deswegen braucht der Player zwei unterschiedliche Timestamps, um die Frames quasi in der richtigen Reihenfolge ausgeben zu können (DTS = Decoding Time Stamp, PTS = Presentation Time Stamp). Wenn der Film keine B-Frames hat, kann alles ganz linear ablaufen (P-Frames haben nur Referenz zu einem vorhergehenden Frame).

    Ich habe inzwischen noch etwas recherchiert und bin auf diesen *sehr guten* Artikel gestoßen, der erklärt wie das Problem in avi „gelöst“ wird:
    http://forum.doom9.org/showthread.php?s=&threadid=80430
    Den solltest du zum Verständnis der avi/h264-Problematik unbedingt lesen. Ich hab viel gelernt.

    Ich hab mir daraufhin nochmal die Avidemux-Logs angschaut: Es sieht so aus, dass die OTR-h264-avis offenbar keine packed bitstreams haben, wie ich dachte, sondern mit delay frames codiert wurden (siehe letzter Abschnitt im oben genannten Artikel). Das würde auch erklären, dass wir es mit unseren bisherigen Versuchen/Mitteln nicht geschafft haben, aus den avis koschere mp4/movs zu muxen, da diese Frames dazu entfernt werden müssten.

    Das würde auch das Ruckeln erklären, das bei den neu gemuxten mp4s in iTunes/QTPlayer 10 auftritt: Der mpeg4-konforme Player rechnet nicht mit diesen Pseudo-Frames und „decodiert“ sie …

    Nicht gut.

  3. Tom
    20. Januar 2012, 02:00 | #3

    @baa

    mkvmerge weigert sich leider, die von Super OTR generierten movs zu muxen (unsupported FourCC ‚H264‘).

    Wenn ich’s vorher anwende, so wie du, also direkt auf das originale OTR-avi-File, und dann das mkv mit dem Cut-Script und Avidemux2 nach avi schneide bekomme ich ein ähnliches Ergebnis wie bei der alten Methode (Avidemux-Cut avi nach avi): Bei der alten Methode fehlten die Bilder am Anfang komplett, jetzt sind sie teilweise da, aber unvollständig bis zum Keyframe. Es scheint also das gleiche Problem immer noch da zu sein.

  4. baa
    19. Januar 2012, 21:12 | #4

    @Tom
    Im Experimentieren bin ich auch gut… ich habe noch „MKVToolNix“ gefunden (unter http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/index.html). Damit kann man sehr schoen REMUXen – z.B. von AVI nach MKV in unter 10sec.
    Der erzeugte MKV spielt wunderbar in Quicktime und VLC, was anderes habe ich nicht ausprobiert. Auch AVIDemux3 laedt den gerne, dann funktioniert auch Scrollen, Abspielen, Suchen, Schneiden… scheinbar werden durch die Umwandlung also die Timestamps (PTS) repariert. Schneiden moechte AVIDemux allerdings nur an I-Frames, ansonsten gibt es beim Speicherversuch eine Warnung (sowas wie Smart-Copy gibts scheinbar nicht). Ausserdem ist es mir beim Speicherprozess abgestuerzt :-(
    Jetzt waere es natuerlich Klasse, das Schneiden mal mit Quicktime o.ae. zu versuchen. Wird da der I-Frame wiederhergestellt? Kann ich SuperOTR als MOV-Schneidetool verwenden (er akzeptiert scheinbar nur AVI)?

  5. baa
    19. Januar 2012, 21:05 | #5

    @Tom
    Also… so ganz verstehe ich das noch nicht:
    SD Content – also AVIs, in die DivX5 als Video eingepackt ist – kann AVIDemux3 KORREKT bearbeiten. Stehen da die bei HQ (H264) fehlenden Zeitstempel im DivX Datenstrom? Der Container (AVI) ist doch der selbe…

  6. Tom
    19. Januar 2012, 13:51 | #6

    @Stephan

    Ja, FFmpeg ist vielleicht ein Weg. Ich habe vorhin noch mit remux (http://www.nef.wh.uni-dortmund.de/~mt/remux/) herumexperimentiert. Das ist ein simples Remuxing-GUI für FFmpeg und läuft unter Lion. Ich konnte damit von Super OTR generierte movs in mp4 re-wrappen, mit folgendem Ergebnis:

    — läuft nicht im Quicktime-Player 7
    — läuft in iTunes, aber ruckelt und kein Ton
    — läuft einwandfrei in VLC
    — läuft einwandfrei auf meiner WD TV live Media Box :):):)

    Das ist für mich erst mal eine akzeptable Zwischenlösung. Ich werde mit Super OTR wieder movs schneiden (ohne das Avidemux-Zeug). Dann kann ich von den movs, die ich mir über die TV-Live-Box anschauen will, bei Bedarf auf die Schnelle lauffähige mp4-Versionen ziehen (2 Filme/Min auf der SSD:)

    Aber wie du siehst, ist das so gebastelte mp4 noch alles andere als problemfrei. Wenn ich’s mit Avidemux öffne, sagt es mir zwar, dass alle Timestamps vorhanden sind, aber das Ruckeln in iTunes ist wahrscheinlich wieder das B-Frames-Problem aufgrund des ursprünglichen avi-Containers, Stichwort „bitstream packing“.
    Ein paar gute Infos dazu hier http://guru.multimedia.cx/avi-and-b-frames/
    und hier http://forum.doom9.org/showthread.php?s=&threadid=80430

    Aber vielleicht finden wir noch eine bessere Möglichkeit, wenn wir uns ein wenig eingehender mit ffmpeg beschäftigen. Oder wir warten einfach noch 5, bis man bei OTR den mp4-Container entdeckt ;)

  7. Stephan
    18. Januar 2012, 21:22 | #7

    @Tom
    Wir könnten auch probieren, erst mit mencoder oder ffmpeg den Container nach mp4 zu ändern und dann zu schneiden. Alles, was ohne Rekodierung geht, ist einen Versuch wert.

  8. Tom
    18. Januar 2012, 17:34 | #8

    @baa

    >> Haengt das am AVI Inhalt?

    Ja. Betrifft nur h264 in avi (ist aber nur relevant bei Avidemux3, da Avidmux2 die PTSs zum Schneiden offenbar nicht braucht). Siehe hier http://goo.gl/UAz33.
    Das kannst du auch verifizieren indem du versuchst, ein h264-avi in Avidemux3 zu laden. (‚avidemux_cli –load MOVIE.avi‘ oder ‚avidemux_cli –force-alt-h264 –load MOVIE.avi‘). Dann kannst du das folgende lesen, wenn du im Terminal etwas hochscrollst:

    [addFile] [Editor] This is H264, check if we can fill missing PTS
    [ADM_setH264MissingPts] We have 91105 missing PTS
    [ADM_setH264MissingPts] Some PTS are missing, try to guess them…
    [ADM_setH264MissingPts] H264 AVC scheme: 0/45553 failures.
    [ADM_setH264MissingPts] Filling 2nd field PTS
    [ADM_setH264MissingPts] Fixed 0 PTS
    [ADM_setH264MissingPts] There is more than 5% unavailable PTS, wont even try (91105/91106)…
    [ADM_setH264MissingPts] End of game, we have 91105 missing PTS

    Zum Vergleich: Ich habe denselben Film „restauriert“ indem ich mit mp4box (unter Windows) die Streams raw exportiert habe und diese dann mit einem mp4-Container re-wrapped habe (kein Re-encoding oder so). Wenn ich jetzt dieses „neu gemachte“ mp4 (das dieselben Streams enthält wie die ursprüngliche avi-Version) mit Avidemux3 öffne, ist alles OK:

    [addFile] [Editor] This is H264, check if we can fill missing PTS
    [ADM_setH264MissingPts] We have 0 missing PTS

    Voilà, da sind die Timestamps wieder.
    (Allerdings taucht hier ein seltsames Problem auf, das ich momentan nicht verstehe: Das so erzeugte mp4 lässt sich nicht abspielen im Quicktime-Player, läuft aber einwandfrei in ITunes(!) u.a. Möglicherweise arbeitet mp4box nicht ganz sauber, aber vielleicht lässt sich das fine-tunen.)

    (Die OTR-SD-Filme sind nicht h264 und haben mit der ganzen Problematik nichts zu tun.)

    >> Dieses Problem haette ich gerne geloest. Smart-Copy fuer h264-Inhalt und (fast) alles waere gut.

    Mit Avidemux gibt es dafür IMO keine Lösung, weil, zusammenfassend:

    — Avidemux2 beherrscht kein Smart Copy bei h264-Material.
    — Avidemux3 kann besser mit h264 umgehen, aber – da es, anders als Avidemux2, zeitbasiert arbeitet – benötigt es die PTSs, die aber leider von avi-Containern nicht unterstützt werden.

    ————————————————
    Momentan sehe ich nur die folgenden *theoretischen* Lösungsansätze:

    Ansatz A:

    1. Re-wrapping der von OTR gelieferten avis in mp4 (oder mov, egal)
    2. Keyframe-korrektes Schneiden mit Super OTR/Quicktime (oder Super OTR/Avidemux3)
    3. Nativer Output in mp4 oder mov

    Probleme:
    Geeignete (Mac-)Software für das Re-wrapping.
    Integrieren des Re-wrappings in den Super-OTR-Flow.

    Ansatz B:

    1. Korrektes Schneiden der „defekten“ OTR-avis mit Super OTR/Quicktime (also so wie jetzt, ohne Avidemux).
    2. Reparieren des mov-Outputs, so dass er von ITunes/Media Boxen gelesen wird, bzw. als mp4 abgespeichert werden kann.

    Probleme:
    Geeignete Software zum Reparieren der movs. Wahrscheinlich wird das auch auf ein Re-wrapping hinauslaufen, da ja Atoms/Informationen, die im avi verloren gingen, im mov/mp4 korrekt neu geschrieben werden müssen.

    Andere Ideen?

  9. baa
    17. Januar 2012, 19:50 | #9

    @Tom
    >> Das mit den Timestamps wiederherstellen wird nicht so einfach gehen, denn sie fehlen ja deswegen, weil sie im avi-Container nicht vorgesehen sind.

    Hm. Aber beim Einlesen von SD Filmen von OTR stellt sich AviDemux 2.6 nicht so an. Dort funktioniert meiner Meinung nach z.B. der Durchscrollbalken, der hier ja zeitbasiert arbeitet. Haengt das am AVI Inhalt? Beim HQ/HD mit H264 Inhalt geht der nicht mehr.

    >> Der Export nach mov geht mittels Quicktime (Save As).

    Aber hierbei werden an den Schnittstellen (wenn sie nicht zufaellig auf einen I Frame fallen) arge Defekte eingebaut, oder? Das passiert auch mit AviDemux 2.5.5 bei HQ/HD Filmen, bei SD Material funktioniert das Smart-Copy…
    Dieses Problem haette ich gerne geloest. Smart-Copy fuer h264-Inhalt und (fast) alles waere gut.

    Gruss,
    Baa

  10. Tom
    17. Januar 2012, 05:09 | #10

    @mepaso ———————-

    Was Quicktime bei „Film -> AVI“ macht siehst du, wenn du auf den Optionen-Button im Dialogfenster klickst. Quicktime bietet hier nur ein Recodieren mit Cinepack und als DV an, kein Pass Through oder so.

    Recodieren wegen der Schnitte ist aber eh keine reelle Option, da der Qualitätsverlust weitaus schlimmer wäre als ungenaue Schnitte (vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen).

    Wenn allerdings die Super-OTR-movs auf dem iPad nicht laufen, dann ist Recodieren wohl die einzige Möglichkeit, den Film überhaupt auf’s iPad zu bringen. Aber den Zwischenschritt mit der Recodierung nach avi, den du beschreibst, kann man sich m.E. sparen. Einfach gleich mit QT auf Lion das mov in ein h264-mp4 recodieren geht doch auch(?).

    Allerdings würde ich zu allem, was mit h264-Codieren zu tun hat, Handbrake nehmen, statt Quicktime.

    Wieso arbeitest du da eigentlich auf drei unterschiedlichen Betriebssystemen? Das mit dem „Film zerlegen und nur die Bereiche um die Schnitte konvertieren“ verstehe ich auch nicht ganz … (?)

    Wenn du übrigens mit Quicktime Filme zerlegen willst, dann empfehle ich dir das tolle Programm MPEG Streamclip (http://www.squared5.com/). Das arbeitet auch mit der Quicktime-Engine, ist aber gerade beim Schneiden wesentlich komfortabler.

    @baa ————————-

    Das mit den Timestamps wiederherstellen wird nicht so einfach gehen, denn sie fehlen ja deswegen, weil sie im avi-Container nicht vorgesehen sind. Man müsste dazu also erst mal den Film von avi in einen geeigneten Container exportieren, der die h264-Timestamps unterstützt (mp4 oder mov):

    Den Export nach mp4 mittels Avidemux (ohne cutting) funktioniert; die mp4 läuft aber nur mit VLC (siehe Post unten).
    Der Export nach mov geht mittels Quicktime (Save As). Allerdings laufen die so erzeugten movs nur in VLC und QuicktimePlayer; nicht in iTunes oder auf meiner WD TV Live (welche ansonsten korrekte movs durchaus liest).

    Ansonsten kenn ich leider nix, das den Film aus dem avi holt und *korrekt* in ein mp4 oder mov setzt. Das hier: http://www.videohelp.com/tools/MP4Box sieht sehr vielversprechend aus, ist aber für Win.

    Am besten wäre es natürlich, eine Möglichkeit zu finden, die von Quicktime bzw. Super-OTR exportierten movs standardmäßig zu reparieren. Dann bräuchten wir das ganze Avidemux-Zeugs nicht mehr.

  11. Stephan
    16. Januar 2012, 21:37 | #11

    @mepaso:
    Du meinst, dass wenn man die Einzelsegmente kopiert und in ein neues Filmfenster einsetzt, dann ein korrektes MP4 ohne Rekodierung rauskommt? Framegenau? Das müsste sich natürlich auch programmatisch korrekt umsetzen lassen.

  12. mepaso
    16. Januar 2012, 21:30 | #12

    Leider ja, sonst beinhaltet das MP4 unsaubere Schnitte, die sind dann nicht mehr framegenau :(

    Mit QuicktimePro kann man auch den Film zerlegen, nur den Bereich um die Schnitte
    konvertieren (ich weiß ja nicht, was er bei /Film->AVI/ macht) und dann wieder
    zusammensetzen –> ist manuell aufwendiger, aber zeitlich schneller – und das
    Ergebnis als MP4 größtenteils binär-gleich.

    Wie gesagt, mir fehlt da noch einiges an Wissen, aber die Möglichkeiten sind unter
    OS X da, da ja auch Quicktime nicht viel mehr ist, als ein graphisches Frontend für
    die Betriebssystemfunktionen…

  13. baa
    16. Januar 2012, 21:02 | #13

    @mepaso
    …und zumindest der Quicktime Pro-Schritt sieht nach deutlichem Re-codieren aus. Ist ja eigentlich nicht wirklich noetig, oder?

  14. mepaso
    16. Januar 2012, 20:55 | #14

    Mein bestes Ergebnis war
    – als HQ von OTR downloaden
    – unter SnowLeopard schneiden, Ergebnis *.mov
    – unter Leopard mit Quicktime Pro auf *.avi konvertieren (2.5h)
    – unter Lion mit iTunes auf iPad (MP4) konvertieren

    Nach kaum 4 Stunden und 3 Betriebssystemen hat man schon ein
    MP4, dass vom iPhone über iPad über AppleTV und diverse Player geht ;(

    Aber der Weg ist da, irgendwie kann das OS X das, auch wenn/s keine GUI
    dafür gibt… *suchundgrübel*

  15. baa
    16. Januar 2012, 20:32 | #15

    @Tom
    Koennte man die H264 Timestamps nicht nachtraeglich reinarbeiten? Ist ja jetzt nicht so schwer 25fps oder aehnliches hochzurechnen…

  16. Tom
    16. Januar 2012, 18:26 | #16

    Stephan :
    Vielleicht hat sogar noch jemand Erfolg mit dem Export als MP4?

    Avidemux-Export als mp4:

    Ich hab das eben erfolglos mit zwei h264-Filmen und diversen Switches und Skript-Modifikationen versucht (alles mit Avidemux 2.5.5; 2.6 geht nicht, siehe den Post weiter unten).

    Film 1 (mit 2 cuts) wurde geschnitten und exportiert. Lässt sich in VLC öffnen, aber ruckelt von vorn bis hinten (B-Frames-Problem wahrscheinlich).
    Film 2 (mehrere Cuts) wurde gar nicht exportiert („Key Frame Error. The beginning frame is not a key frame.“).

    Der einfache Export ohne Cut-Skript, mit
    „avidemux2_cli –force-alt-h264 –load MOVIE.avi –save MOVIE.mp4 –output-format MP4 –quit“
    funktioniert allerdings halbwegs (= mit VLC lesbar).

    Es scheint, das Problem ist auch hier, dass Avidemux kein Smart Cutting (I-Frames) mit h264 kann. VirtualDub (ColdCut) auf Windows scheint das allerdings irgendwie zu beherrschen.

    Aber m.E. entsteht das ganze Gemurkse überhaupt erst, weil die OTR-Leute die h264-Filme in avi-Container quetschen. Avi ist doch so ziemlich der ungeeignetste Container für h264, den es gibt (B-Frames?, Timestamps?).

    Warum tun die das eigentlich? *Korrekt geschriebene* (= nicht aus avi konvertierte) mp4-, mov- oder tw. sogar mkv-Dateien werden doch heute von den meisten Media-Boxen gelesen, und sogar auf Windows-Systemen kann man doch inzwischen Quicktime oder VLC installieren …

    Grüße

  17. mepaso
    16. Januar 2012, 02:37 | #17

    Ich habe jetzt auch eine Zeitlang mit avidemux (und anderem) herumgespielt.

    Irgendwie erscheint mir die Lösung nicht so richtig /MacLike/, was sicher
    auch daran liegt, dass ich einfach zu wenig weiß…

    Es sollte doch auch möglich sein, die Filme nach MPEG4 umzuwandeln
    (wohlgemerkt geschnitten, denn MPEG kann man augenscheinlich nicht
    framegenau schneiden), das sollte doch auch jeder Player können ?

    Was meint Ihr ???

  18. Tom
    15. Januar 2012, 06:12 | #18

    @Stephan

    OK, habe etwas rumgespielt mit avidemux3 (2.6) und den Super OTR Scripts:

    1) „–force-smart“ kennt er nicht mehr.

    2) Die Variablendeklarierung „app“ in Zeile 2 mag er nicht („ReferenceError: Avidemux is not defined“). Wenn ich auf die Deklarierung verzichte und „app“ durch „adm“ ersetze, läuft das Skript grundsätzlich. „adm.load“ muss dann noch durch „adm.loadVideo“ ersetzt werden.

    Die ersten Zeilen also so:
    //AD <- Needed to identify//
    adm.loadVideo("/MOVIEPATH.avi");
    adm.rebuildIndex();

    Ich habe hier das Ganze abgebrochen, weil ich auf ein größeres Problem gestoßen bin:

    Es war mir mit Avidemux3 nicht möglich, AVI-h264-Filme zu laden. Er meckert die fehlenden Time stamps (PTS) an und bricht ab. Laut den FAQ im Avidemux-Forum enthalten h264-Filme in AVI-Containern grundsätzlich keine PTS und sind von daher mit Avidemux3 absolut inkompatibel (http://goo.gl/UAz33). (Avidemux2 funktioniert, da es frame-basiert arbeitet.)

    Da die ganzen HQ/HD-OTR-Filme alle in AVI-Containern daherkommen, werden uns dann wohl auch in nächster Zeit mit Avidemux2 (2.5.5) zufrieden geben müssen :(

  19. baa
    14. Januar 2012, 08:03 | #19

    @Tom
    Ha… heute klappt das Compilieren/Installieren von AviDemux3 auch.. Ich habe mal alles im Homebrew Cache hart geloescht, vermutlich hat beim initialen Download irgendwas nicht gestimmt.

    • Stephan
      14. Januar 2012, 13:30 | #20

      Probiert doch mal Folgendes aus. Mit aktivierter Debug-Option wird die Jobdatei für Avidemux nach dem Schneiden nicht gelöscht. Sie wird folgendermaßen aufgerufen: „AVIDEMUX-BIN –nogui –force-smart –run JOBDATEI –quit“. Damit könnt Ihr ein bisschen rumspielen. Wenn dabei etwas rauskommt, schickt mir den genauen Aufruf (auf der Kommandozeile) und die geänderte Jobdatei.

      Vielleicht hat sogar noch jemand Erfolg mit dem Export als MP4? Bin gerade mit anderen Baustellen beschäftigt, aber an dieser Stelle könntet Ihr recht einfach selbst probieren!

      Grüße von Stephan

  20. Tom
    14. Januar 2012, 00:44 | #21

    @baa

    Also der Avidemux3 build mit der 2.6-Formula geht bei mir (r7729); CLI und GUI lassen sich beide problemlos starten (via Terminal). Mittels eines auf „avidemux2_cli“ umbenannten Symlinks wird es auch von Super OTR gefunden, allerdings klappt die Kommunikation zwischen den beiden nicht: avidemux_cli wird von Super OTR zwar gestartet, aber dann kommt entweder ein generic cutting error oder sofort die Meldung „Movie is cut“. Da sind wahrscheinlich ein paar Anpassungen auf Seiten von Super OTR nötig.

  21. baa
    13. Januar 2012, 21:06 | #22

    @Stephan
    Na, das hoert man doch gerne :-)
    Danke!

  22. Stephan
    13. Januar 2012, 20:58 | #23

    @baa
    Hi baa,

    habe viele Fehler im Schnittfenster gefunden und teilweise behoben. Warte mal die nächste Beta ab, kann nicht mehr lange dauern!

    Grüße von Stephan

  23. baa
    13. Januar 2012, 20:56 | #24

    @Stephan
    Hallo! Gut, dass du dran bist :-)
    Heute habe ich erstmal einen kleine Bug… Mit AviDemux 2.5.5 schneidet der 2 Frames am Cut vorbei. Ich weiss nicht, ob das vorher – mit 2.5.3 – auch so war.
    Ausserdem verstehe ich die „previews“ rechts bei Cut-Generator nicht. Sind das die Bilder, die dem grossen im Film folgen? Die passen irgendwie auch nicht zum Cut… zumindest nicht bei meinem Beispielfile (ein alter ShaunTheSheep…)… ich bin verwirrt.

  24. Stephan
    13. Januar 2012, 20:48 | #25

    @baa
    Habe mal die Voreinstellung für den Autostart geändert, vielleicht verwirrt es die Nutzer, wenn es sofort losgeht.
    Wenn die Avidemux-Geschichte bei irgendjemandem funktioniert, sagt bescheid!

  25. baa
    13. Januar 2012, 20:30 | #26

    @Tom
    Ja… den Hinweis mit der 2.6 Formula kenn ich auch. Leider klappt das bei mit ueberhaupt nicht. Siehe Fragen/Kommentare im AviDemux Forum (auch Baa).
    Die MOVs erzeugt meiner auch. Aber ich haette gerne AVIs. Wieso weiss ich auch nicht mehr genau, aber irgendwie hatte ich mir vor Jahr und Tag irgendetwas erklaert, was damit besser laufen wuerde.
    Die genannte Einstellung in den Preferences hatte ich noch gar nicht gefunden. Evtl waere es nicht schlecht, wenn man im SuperOTR ein Feld/Icon hat, welches ein Hinzufuegen zur Liste erlaubt, ohne dass gleich was automatisch passiert. Nur ein kleiner Fleck, z.B. der STOP Button.

  26. Tom
    13. Januar 2012, 18:42 | #27

    @baa

    Um die Cutlist wählen zu können, musst du eigentlich nur die Preferences so einstellen, dass Super OTR nicht automatisch mit dem Schneiden beginnt („Auto-process opened files” deaktivieren).

    Ohne Avidemux bekomme ich hier .mov-Files, die einwandfrei von Quicktime und VLC gelesen werden. (Nur leider halt nicht vom WD TV live.)

    Danke für den Hinweis wegen Avidemux CLI 2.5.5. Ich hab’s jetzt nochmals ausprobiert und komischerweise findet er es jetzt auch bei mir (via Symlink in /usr/local/bin) :):)
    Weiß nicht, was da vorher schief gelaufen ist.

    Auf der Forumsseite mit der Homebrew-Anleitung für Avidemux 2.5.5 (http://www.avidemux.org/smf/index.php?topic=9960.0) findet sich auch ein Link zur Formula für 2.6 (https://github.com/2bits/homebrew/blob/newAdm3/Library/Formula/avidemux3.rb). Ich werde das heute Abend mal austesten.

  27. baa
    12. Januar 2012, 22:23 | #28

    Hi…
    Sag mal, wie genau funktioniert das „Choose CutList“?
    Erstens habe ich bei kurzen Files schon das Problem, nach dem Ziehen in SuperOTR schnell genug die STOP Taste zu druecken, bevor das File fertig geschnitten ist. Gibt es da einen Trick, wie man ein File in SuperOTR bekommt OHNE direkt das Schneiden zu beginnen? Diese Option waere auch interessant, um z.B. vorhandene Schnittlisten nachzubearbeiten.
    Zweitens kommen – SuperOTR NICHT auf AviDemux gestellt – defekte Files raus (wenn ueberhaupt, manchmal passiert auch gar nichts) – Endung .mpg.mov.avi. Keiner (werde Quicktime, noch VLC) kann damit was anfangen…

  28. baa
    12. Januar 2012, 22:17 | #29

    @Tom
    Hm. Bei mir laeuft das Homebrew-Avidemux inzwischen. Im Endeffekt holt SuperOTR avidemux2_cli wohl doch irgendwie automatisch von /usr/local/bin/…
    Aber… das hilft mir noch nciht so ganz, das die Version 2.5.5 bei HQ/HD files kein Smart-Copy kann. D.h. schneidet man nicht bei I-Frames (und gewoehnlich weiss man ja auch nicht, wo die sind) faengt der Film erstmal ohne Bild an…
    AviDemux3 (bzw. Version 2.6) soll das wohl besser koennen.

  29. Tom
    6. Januar 2012, 04:03 | #30

    Hi Stephan,

    erstmal vielen Dank für das tolle Programm! Habe früher immer ColdCut auf der Windows-Kiste benutzt, bin aber inzwischen weitgehend auf Super OTR umgestiegen.

    Mir ist da was aufgefallen bezüglich des Queue-Managements:

    Da beim Decodieren und Schneiden der limitierende Faktor der Disk-Lese/Schreibzugriff sein dürfte, arbeite ich immer mit den minimalen Queue-Einstellungen („decodings 1“, „cuttings 1“).
    Wenn ich mehrere Dateien auf Super OTR ziehe, bilden sich dann demzufolge immer zwei Queues, die ab der zweiten Datei gleichzeitig arbeiten, Decoding und Cutting.

    Das Decoding mache ich auf Disk 1 (da, wo auch die Originale liegen), die Cuts werden auf Disk 2 geschrieben. D.h., ich habe dennoch auf Disk 1 immer „gleichzeitige“ Lese- und Schreibaktivität auf verschiedene Dateien.

    Ich hab’ den Eindruck, dass sich durch diese „gleichzeitigen“ Disk-Zugriffe der beiden Queues das Programm selber etwas ausbremst oder zumindest an sich unnötige Bewegungen des Lese-/Schreibkopfs entstehen.
    (Wenn jemand Decoding und Cutting auf derselben Disk macht, dürfte das Ganze wahrscheinlich noch deutlicher ausfallen.)

    Meiner Ansicht nach wäre es optimal, wenn man die Queues so einstellen könnte, dass man tatsächlich nur einen (1) aktiven Queue (Schreib-/Lesevorgang) hat, also wenn das Cutting der Filme erst beginnen würde, wenn alle Decodings durch sind; oder alternativ: erst das Decoding eines Films, dann das Cutting dieses Films, dann das Decoding des nächsten etc.

    Eine Möglichkeit wäre natürlich, den Cutting-Queue in den Preferences auf Null zu stellen, die Filme draufzuziehen und die ganzen Decodings abzuwarten, und erst danach den Cutting-Queue in den Preferences auf Eins zu stellen. Aber dazu muss man halt immer an den Computer zurückkehren, wenn die Decodings durch sind …

  30. Tom
    6. Januar 2012, 02:36 | #31

    @baa
    Habe ebenfalls mittels Homebrew eine wunderbar funktionierende 2.5.5-Version (r7724) gebaut und stehe nun vor genau demselben Problem :(

    Ich hab alles mögliche versucht, inkl. diverse plist-Modifikationen (bundle identifier etc.), aber Super OTR findet das Ding nicht …

    Hat denn da keiner ’ne Lösung?

  31. Harry Cutter
    31. Dezember 2011, 13:19 | #32

    Hi Stephan

    Hab gerade 0.9.6.0b59 geladen.
    Gefundene Fehler:
    – Die File-Handles werden immer noch nicht freigegeben, auch wenn man Dateien entfernt oder „aufräumt“. Man muss erst das Programm schliessen. Zum Nachvollziehen: Datei dekodieren oder schneiden. Datei entfernen. Versuchen, den Papierkorb zu entleeren…
    – Bei der Cutlistenwahl geht bei mir „Pretty Name“ nicht – keine Reaktion.
    – Tastenkombinationen wie CMD-A gehen nicht im Filename-Eingabefeld
    Sonstiges:
    – Man kann zwar eine Cutliste auswählen, aber ohne Vorschau/Nachschau kann man sie kaum bewerten.
    – Wie kann ich ihm avidemux beibringen und welche Vorteile hat das?
    – Wie speichere ich meine Cut-Daten (Author)?
    – „Hinzufügen“ gibt keine Standard-Öffnen-Dialogbox, die bekommt man erst über CMD-O
    – Klickt man im Schnittfenster rechts unten auf „Cutlist…“ wird das Fenster *links* erweitert.

    Ich hoffe, ich hab dich nicht erschlagen.
    Frohes Neues! :-)
    Harry Cutter

  32. David
    17. Dezember 2011, 20:34 | #33

    Hallo Stephan,

    mir ist noch eine Kleinigkeit aufgefallen, die du vielleicht noch korrigieren könntest: Nachdem ja zur Zeit das mit dem Liste über den Besen leeren etwas problematisch ist, wollte ich mir dadurch helfen, dass ich einfach die komplette Liste markiere und anschließend auf den Entfernen-Button klicke.
    Dabei fällt mir aber auf, dass erstens man die Liste nicht über cmd + A komplett markieren kann und dass nach dem Klick auf Entfernen, trotzdem Einträge übrig bleiben, die dann den Vermerk „Abgebrochen“ bekommen, obwohl sie schon seit längerem in der Liste stehen und die .otrkey Files schon lange nicht mehr auf dem Mac existieren.
    Kannst du dir das vielleicht mal anschauen?

    Ansonsten wirklich ein ausgezeichnetes Programm! Ich freue mich schon auf eine neue Version, bzw. auf die finale Version.

    Beste Grüße
    David

  33. Henner
    14. Dezember 2011, 04:08 | #34

    Hallo!

    Nachdem ich mal die alten Preferences gelöscht und alle Einstellungen neu gesetzt hatte, haben sich manche Fehler bei mir erledigt: cutlisten werden wieder gefunden, die vorher verschollen geglaubt waren, und auch das drag and drop auf das Fenster von Super OTR zum Schneiden bereits dekodierter Dateien funktioniert wieder einwandfrei.
    Bestimmt steht dieser Tipp schon irgendwo – falls nicht, solltest Du das Löschen der Preferences empfehlen, jedenfalls nach einer Neuinstallation, wenn Probleme auftreten!

    Gruß, Henner

  34. Stephan
    10. Dezember 2011, 00:08 | #35

    @David
    Wird gemacht!

  35. David
    10. Dezember 2011, 00:03 | #36

    Hallo Stephan,

    mir ist aufgefallen, dass bereits seit der letzten Version (b51) der Besen wieder nicht mehr richtig funktioniert. Statt die komplette Liste zu leeren, wie gewohnt, wird jetzt nur ein Eintrag gelöscht. Entweder der Eintrag, der gerade markiert ist, oder sonst der erste in der Liste.
    Könntest du da bitte für die nächste Version noch mal nachbessern? Ich lass immer gleich einen ganzen Stapel otrkeys dekodieren und da ist es viel komfortabler, wenn man sie nicht wieder alle einzeln löschen muss. ;-)

    Besten Dank und Gruß

    David

  36. baa
    6. Dezember 2011, 20:11 | #37

    Hallo… ich habe da mal eine Frage:
    Ich wollte mal von AVIDemux 2.5.3 weg und habe daher die Version 2.5.5 kompiliert – da gibt es inzwischen mittels Homebrew einen recht einfach zu nutzendes Build-Skript. Kompilieren hat gut geklappt, ich habe die CLI sowie die GUI Version erstellt.
    Aber: SuperOTR findet das neue AVIDemux nicht mehr… auch nicht in dem Verzeichnis, in dem es selbst „lebt“. Wo sucht SuperOTR? Und nach was sucht es (avidemux, avidemux2)?

  37. baa
    6. Dezember 2011, 20:01 | #38

    @Henner
    Hm… bei mir (10.6) habe ich noch keine Probleme mit dem Schneiden von schon dekodierten .AVIs festgestellt…

  38. Henner
    5. Dezember 2011, 14:14 | #39

    Hallo! Das Programm läuft mit der Beta 51 bei mir soweit gut. Was allerdings nicht mehr geht: schon dekodierte mp4-Datei nachträglich zu schneiden bzw. nachträglich eine cutlist zu erzeugen. Der „Hinzufügen“-Button lässt nicht zu, eine (dekodierte) mp4-Datei auszuwählen; beim Ziehen in das SuperOTR-Fenster erscheint zwar ein grünes Plus-Zeichen fürs Kopieren, es geht aber auch nicht.
    Einzige Möglichkeit: Die otr-Datei erneut dekodieren, dann kann die dekodierte Datei in der Dateiliste von SuperOTR ausgewählt werden, und ich kann dann, um eine eigene cutliste zu erzeugen, mit Rechtsklick auf die Datei „cutliste erzeugen“ auswählen; der Button in der Symbolleiste funktioniert dann allerdings auch nicht, er ist nicht aktiv!
    Ich nutze Lion, 10.7.2 auf einem Intel-iMac (2.4 GHz).

  39. Timm
    27. November 2011, 18:00 | #40

    Hallo Stephan,

    bei mir wird die „.job“-Datei, wenn ich mit AviDemux schneide nicht automatisch gelöscht. Ich würde mich freuen, wenn du das auch noch einbauen könntest :)

    LG
    Timm

  40. Tilmann
    26. November 2011, 20:34 | #41

    Hallo Stephan,

    danke erstmal für das Super Programm. Nutze es dauernd. Ich habe ein Problem: Ich kann zwar Cutlists laden. Wenn ich allerdings dann eine auswähle, dauert es eine Sekunde und die Super OTR bestätigt mir, dass die Date geschnitten ist – kein Fortschrittsbalken oder ähnliches. Die Datei ist dann tatsächlich nur 4kb groß. Das passiert mir seit ca. einer Woche und zwar sowohl wenn ich die Cutlist selbst auswähle als auch wenn ich das Super OTR überlasse. Kannst du helfen? Gerne per mail.

    Vielen Dank. Tilmann

  41. Stephan
    26. November 2011, 16:05 | #42

    @march.
    Ich antworte meist direkt per Mail, deshalb muss ich hier noch üben! :-)

  42. 26. November 2011, 14:13 | #43

    @Stephan
    danke fürs finden und korrigieren! mit b51 läufts :-)
    die nächsten fehlermeldungen werden detaillierter.
    [fände es übrigens super, wenn die kommentare hier chronologisch von oben nach unten lesbar wären ;-)]

  43. baa
    25. November 2011, 19:45 | #44

    Hallo!
    Schoen, wieder eine neue Beta zu sehen :-)
    Allerdings krieg ich damit nichts mehr geschnitten… braucht man ab jetzt zwingend ein Account bei cutlist.at? Frueher ging das doch auch ohne… zumindest weiss ich nicht mehr, dass ich mir solch einen Account angelegt haette.
    Gruss,
    Baa

  44. Stephan
    25. November 2011, 18:00 | #45

    Ich habe inzwischen den Fehler gefunden. Bitte gebt doch eine vernünftige Fehlerbeschreibung an, in diesem Fall zum Beispiel was Ihr in den Voreinstellungen eingetragen habt. Sonst kann ich nur raten. Danke trotzdem fürs bescheid geben!

  45. mepaso
    25. November 2011, 16:26 | #46

    Fehler „Cutlist nicht gefunden“ entsteht, wenn die Kombination /cutlist.at/ – /otherserver/ nicht stimmt. Wenn /otherserver/ gewählt ist, dann die komplette Id (z.B. http://www.cutlist.at/user/e51082xxxa1e4b3/) eintragen, /cutlist.at/ gewählt ist, dann nur (z.B. e51082xxxa1e4b3) eintragen.

    Wenn man ganz früh die Beta heruntergeladen hat, dann bitte nochmal downloaden, in der Reihe der Betas mal darin mal ein Fehler vorhanden.

  46. 24. November 2011, 21:36 | #47

    @Christopher
    ja, hier auch mit 0.9.6.0b50: „fehler, keine schnitte in cutliste“.
    cutliste wählen ergibt „keine cutlisten verfügbar!“

    • Stephan
      24. November 2011, 23:27 | #48

      Dann benutzt doch bitte mal das neue Log-Fenster und schickt mir die Ausgaben! Der Fehler sollte sich beheben lassen.

  47. Christopher
    24. November 2011, 18:08 | #49

    Tolles Programm – endlich kann man auch mit AVIDEMUS schneiden. Allerdings bekomme ich beim Laden einer Cutlist immer den Fehler, dass keine Cutlist gefunden wurde.
    Versuche ich es mit einer älteren Version 9.5.3. Mache ich da was falsch oder ist das ein Bug.

  48. Stephan
    23. November 2011, 22:15 | #50

    Hi Stephan,
    Du brauchst Deine ID von cutlist.at nur in den Voreinstellungen anzugeben, anstatt wie zuvor die komplette persönliche Server URL. Das ist recht fehleranfällig.
    Den Autorennamen zu speichern ist im Prinzip recht einfach und wichtig. Mal sehen, ob ich es deswegen nochmal aufschnüre. Du bist nicht der Erste, der fragt… :-)
    Stephan

  49. Stephan (auch ;-)
    23. November 2011, 21:57 | #51

    Natürlich erst einmal einen herzlichen Dank an deine Mühe!!!

    Zu deiner Aufforderung nach Vorschlägen, fühl ich mich gleich noch mal gedrängt mir die „Auto-Rename“ Funktion mit persönlicher Syntax zu wünschen, wie es ColdCut (Win) kann (entfernen der Unterstriche, Qualität, Datum, Zeit beliebig anordnen können / Zeichen einfügen können) Das würde in dem Fall die Episodenfunktion ersetzen, bzw. ergänzen.

    Ich habe dein letztes Feature mit der ID nicht richtig verstanden…
    Was ich nämlich auch schon lange vermisse, ist die Möglichkeit, meinen Autor-Nickname in den Einstellungen zu hinterlegen. Den „muss“ man bei jeder erstellten Cutlist neu eingeben.

    Ich habe dich jetzt hoffentlich nicht zu sehr gestresst – Danke dennoch ;-)

    Stephan

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  1. 23. November 2011, 21:36 | #1